UMSETZUNG

Übungen, um Freundlichkeit zu kultivieren.
Werde Teil der „Random Acts of Kindness - Bewegung“

1. Mache anderen eine Freude
Das können Freunde, Kollegen und Familie sein, aber auch Leute, die du auf der Straße oder beim Bäcker triffst. Was du tun kannst? Hier ein paar Beispiele:

  • Lächle Menschen, die dir unterwegs begegnen, an oder grüße sie freundlich.
  • Hilf spontan - deinem Nachbarn, Senioren, Kindern.
  • Sei besonders nett zum Kellner*In oder dem Kassierer*In im Supermarkt.
  • Mach jemandem eine kleine Aufmerksamkeit – die Geste zählt.
  • Spendiere jemandem ein Getränk
  • Schreibe online eine gute Bewertung
  • Verschicke eine liebe Karte oder einen Brief
  • Flirte ;)

Fazit: Kleinigkeiten, die im Alltag leicht gehen, wenig oder kein Geld kosten und bei dir und anderen gute Gefühle erzeugen.

2. Entwickle eine freundliche innere Haltung und habe keine Erwartungen
Freundlichkeit steigert dann das Wohlbefinden, wenn sie wirklich ehrlich gemeint ist (nicht: ah, endlich eine hilfsbedürftige alte Dame, der ich über die Straße helfen kann, damit es mir besser geht). Freundlichkeit zu leben, ohne die Erwartung zu haben, etwas dafür zurück zu bekommen. Freundlichkeit wirkt umso mehr, je weniger ich erwarte, dass es mir hinterher besser geht.

Der Trick: Spontanität und Abwechslung beim Freundlichsein
Die immer gleichen Wohltaten können zu einem geringeren Wohlbefinden führen, da diese sich abnutzen und nach einiger Zeit vielleicht als lästige Pflicht empfunden werden.

Hier geht's weiter:

MEDIATHEK

Alles Wichtige
zum Thema Freundlichkeit

Mehr Erfahren »

WISSEN

So wirkt Freundlichkeit,
Knowhow der Wissenschaft

Mehr erfahren »

ÜBERSICHT

Alle Stationen 
auf einen Blick

zur Übersicht »